ÖTK Sektion Scheibbs Österreichischer Touristenklub
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Triglav und Mangart  am 08.-10.Juli 2016

ÖTK-Tour 8.-10.Juli 2016

Mangart, 2.678 m

Triglav, 2.864 m

 

Freitag, 8.7.2016

Anreise mit Pirvat-Pkw (Zarl und Heimberger) über Arnoldstein, Tarvis und Predil-Pass. Auffahrt über die imposante Mangartstraße (€ 5 Maut!) zur Mangarthütte auf 2.166m.

Nach kurzer Rast Aufstieg über den Normalweg zum Gipfel in 2 Std.

Leider wurde die Gipfelrast gestört durch aufziehende Wolken- und Nebelfelder, die auch die Sicht auf die übrigen Gipfel der Julischen Alpen sehr einschränkte.

Abstieg in ca. 1 ½ Std. zur Mangarthütte.

Die Hütte ist zwar klein und sehr spartanisch eingerichtet, aber durchaus gemütlich und äußerst preiswert. Auch die Wirtsleute sind ausgesprochen bemüht und freundlich.

Mit ein paar Bier und einigen Litern Rotwein wurde der erste Gipfelerfolg gefeiert.

 

Samstag, 9.7.2016

Frühstück um 06.30 Uhr und  Abfahrt ins Tal Richtung Mojstrana und Aljacev-Dom. Zwischenzeitlich besichtigten wir noch die imposante nordische Sprungarena in Planica mit 8 Sprungschanzen.

Aufstieg vom Parkplatz Aljacev-Dom auf ca. 1.00m über den Pragweg in gut versichertem, teilweise auch ausgesetztem Felsgelände.  

Die schnellsten unserer Gruppe brauchen nicht einmal 4 Stunden bis zur TriglavHütte (1.500 HM) auf 2.515m, die anderen schaffen es in gut 4/20 Std.

Leider wird das Wetter immer schlechter und aufziehender Nebel schränkt die Sicht dramatisch ein. Wir beziehen unser Quartier in der Riesenhütte in 2 Zimmern, die aber nicht mehr als 4 m2 groß sind und für 2 Personen schon zu klein wären. Auch sonst ist die Hütte nicht gerade einladend, es stinkt, die Sanitärräume sind dreckig und das Essen nicht gerade großartig. Aber man braucht die Hütte zur Besteigung des Berges.

Das Wetter wird wieder besser und so entscheiden wir uns zum Gipfelanstieg um 16.00 Uhr – nicht jeder ist vorerst einverstanden mit dieser Entscheidung, aber schließlich haben wir Wetterglück und es reißt auf und wir können einen wunderschönen Gipfelerfolg genießen.

Blöderweise trübt den positiven Eindruck auf dem Gipfel ein Bierverkäufer und eine besoffene Slowenenpartie – das muss auf diesem schönen Berg wirklich nicht sein.

Der Aufstieg erfolgt über zwei Steilaufschwünge, die sehr gut mit Seilen versichert sind in rund einer Stunde, Abstiegszeit ca. 50 Min.

Höhenmeter gesamt: 1,939 auf, 450 ab

 

Sonntag, 10.7.2016

Abstieg über den Tominskova-Steig ins Tal. Dieser Steig ist ebenso imposant wie der Pragweg, aber weniger mit Seilen versichert, daher klettertechnisch ein wenig anspruchsvoller. Ein kleines Hoppala von Adi bringt ihm einen Turbanverband ein, sonst gelangen alle nach ca. 4 Stunden heil und unversehrt ins Tal zurück.

26./27.06. 2015 Watzmann

Freitag, 26. Juni 2015

Abfahrt 10.30 Uhr in Fahrgemeinschaften nach zum Parkplatz Wimbachbrücke (634m) und Aufstieg über die Kührointalm (1.400m) zum Watzmannhaus (1.915m)

Wetter: wolkig, Gipfel teilweise in Nebel

Fahrzeit Fahrrad bis Kührointalm: 1/10 bis 1/45 Std., 800 HM

Gehzeit  Kührointalm-Watzmannhaus:  1/41 Std., 504 HM

Samstag, 27. Juni 2013:

Wetterprognose lt. ZAMG: in der Früh noch trocken, ab ca. 11.00 Uhr einsetzender Regen

Aufstieg nach Frühstück (ausnahmsweise für die Gruppe nicht erst um 06.00 sondern schon um 05.15 Uhr) in 1/50 Stunden zum Hocheck und gesamt 2/30 Std. zum Watzmann-Gipfel.

Der Steig ist zwar als Klettersteig gekennzeichnet, erfordert aber für routinierte Berggeher – wie wir sie nun einmal sind – keine besondere Ausrüstung.

Gipfeljause in der Sonne (!), wobei man aber von Westen eine Schlechtwetterfront erkennen konnte.

Heimberger Sigi und Berger Poldi entschließen sich trotzdem zur Überschreitung und Abstieg über das Wimbachgries, die ihnen in rekordverdächtiger Zeit gelang.

Um 13.30 Uhr waren sie einschl. Pause in der Wimbachgrieshütte wieder im Tal, also Gesamtzeit 7/30 Std. – lt. Wegweiser müsste man 12 Stunden dafür rechnen.

Der Rest der Gruppe kehrte wieder zurück über das Hocheck zur Watzmannhütte, wobei der letzte Teil des Weges schon im Regen absolviert wurde.

Nach einer kurzen Rast in der Hütte erfolgte der Abstieg zur Kührointalm bei Nebel und leichtem Regen.

Hauer Josch und Voglauer Thomas, die einzig verbliebenen Geher ohne Rad wählten den direkten Abstieg zur Wimbachbrücke.

Nach verdienter Jause in der Alm der letzte Teil der Tour:

Die Abfahrt mit dem Rad ins Tal, wobei der Regen die Forststraße leider so aufgeweicht hat, dass Mann-Frau-und Rad über und über mit Dreckspritzern überzogen wurden – ist letztlich wurscht und ändert nichts am Erfolg der Tour.

Abschluss wie bei ÖTK-Fahrten üblich beim Ernst im Bad

Zarl Michael

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